| Glossar |
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| Bezeichnung |
Erklärung |
| Active-X |
ActiveX ist ein Softwaremodell von Microsoft. ActiveX gibt es nur auf Windows- Systemen. Der Internet Explorer nützt ActiveX als Schnittstelle zum lokalen System und zum Anzeigen von Daten, z.B. Filmen. ActiveX ist die grösste Sicherheitslücke im Internet Explorer, da es bei unsauberem Code leicht die komplette Übernahme eines Systems ermöglicht. Besonders restriktive Einstellung im Internet Explorer sind beim Umgang mit ActiveX dringend anzuraten. Gute Webdesigner sollten auf ActiveX so weit wie möglich verzichten: zum einen aus Sicherheitsgründen, zum anderen, da diese Techologie nur vom Internet Explorer unterstützt wird. |
| Admin-C |
Unter dem versteht man den Eigner und Betreiber einer Domain . Jede Homepage gehört einem Betreiber. Dieser wird in Deutschland durch die De-Nic zentral verwaltet. Der einer Homepage muss immer mit den Betreiber-Angaben im Impressum der Website übereinstimmen. |
| Ajax |
Ajax ist ein Apronym für die Wortfolge Asynchronous JavaScript and XML. Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, welches es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen. Das eigentliche Novum besteht in der Tatsache, dass nur gewisse Teile einer HTML-Seite oder auch reine Nutzdaten sukzessiv bei Bedarf nachgeladen werden. |
| Apache |
Der Apache Webserver ist ein Open-Source-Programm, das für die Darstellung und Generierung von Internetseiten eingesetzt wird. Er ist der am weitesten verbreitete Servertyp im Internet. Der Apache Server läuft auf vielen verschiedenen Betriebssystemen (Windows, Linux, Mac) und zeichnet sich gegenüber dem Microsoft-IIS-Server durch bedeutend bessere Sicherheit aus. Installation und Konfiguration sind relativ einfach. Durch seinen modularen Aufbau kann der Apache Webserver mit unzähligen Erweiterungen ergänzt werden. Für Webdesigner ist er wichtig zum Testen nicht-statischer HTML-Seiten (PHP, MySQL, PERL etc.) Der Apache Webserver kann kostenlos unter WWW .apache.org bezogen werden. |
| Applet |
Der Begriff Applet bedeutet soviel wie „kleine Applikation“. Verstanden wird darunter meist ein Java-Applet, ein kleines Computerprogramm, das in einem Web-Browser läuft und in der Programmiersprache Java geschrieben ist.
Java-Applets werden – wie zum Beispiel auch eingebettete Bilder – mit der HTML-Seite über das HTTP-Protokoll übertragen und dann auf dem Rechner des Anwenders ausgeführt. Sie unterliegen speziellen Sicherheitsrichtlinien, d.h. sie haben im Browser nicht die selben Rechte wie gewöhnliche Programme. So dürfen sie zum Beispiel Netzwerkverbindungen nur zu dem Rechner aufbauen, von dem sie heruntergeladen wurden.
Verwendung findet der Begriff auch im Bereich der grafischen Benutzeroberflächen, wie etwa unter GNOME oder KDE. Hier bezeichnet er dynamisch hinzufügbare und entfernbare Dienstprogramme für die Taskleiste. |
| Backbone |
Backbone steht für das Rückgrat in Computernetzwerken. Auf das Internet bezogen besteht ein Backbone aus den untereinander verbundenen zentralen Netzknoten des Internets und deren breitbandigen Hochgeschwindigkeitsverbindungen. Erst über die Verbindungen des Backbone s wird den Mitgliedern verschiedener Anschlussnetze (z.B. der verschiedenen Provider) ermöglicht, mit Teilnehmern in anderen Anschlussnetzen in Verbindung zu treten. |
| Backlink |
Backlink ist ein auf eine Webseite von einer anderen Webseite aus eingehender Link. Der Backlink trägt zur Popularität einer Website bei und ist für Webdesigner ein wichtiges Mittel bei der Homepage-Promotion. Backlink s erhöhen den PR (Pagerank) Ihrer Seite. Nicht jeder Backlink verbessert die Position einer Homepage in Google auf die gleiche Art: Je höher der PR der verlinkenden Seite, desto besser für den PR der verlinkten Seite. |
| Bug |
Ein Programmfehler oder Softwarefehler, häufig auch als Bug benannt, bezeichnet im allgemeinen ein Fehlverhalten von Computerprogrammen. Dies tritt auf, wenn der Programmierer einen bestimmten Zustand in der Programmlogik beim Umsetzen der Vorgaben nicht berücksichtigt hat, oder wenn die Laufzeitumgebung fehlerhaft arbeitet. Weiterhin können auch Unvollständigkeit, Ungenauigkeit oder Mehrdeutigkeiten in der Spezifikation des Programms zu Fehlern führen. In der Praxis treten Computerprogramme ohne Programmfehler selten auf.
Der Vorgang des Beseitigens eines Programmfehlverhaltens wird umgangssprachlich bugfixing genannt. Das Ergebnis der Verbesserung wird in der Fachsprache als Bugfix, Patch oder Softwarepatch bezeichnet. |
| Cache |
Cache bedeutet Zwischenspeicher. Dateien werden im Internet für beschleunigten Zugriff an verschiedenen Stellen zwischengespeichert. Dynamische Seiten werden auf dem Server zwischengespeichert, um nicht jede Seite neu berechnen lassen zu müssen. Auch Ihr Browser verfügt über einen Cache . Um den Seitenaufbau zu beschleunigen werden alle Elemente einer besuchten Site auf der Festplatte zwischengespeichert. Beim betrachten der nächsten Seite werden gleichbleibende Grafiken von der Festplatte, nicht vom Server geladen. |
| Captcha |
Captcha ist ein Akronym für Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart. Wörtlich übersetzt bedeutet das Vollautomatischer öffentlicher Turing-Test, um Computer und Menschen zu unterscheiden. Captcha s werden verwendet, um zu entscheiden, ob das Gegenüber ein Mensch oder eine Maschine ist. Der Begriff wurde zum ersten Mal im Jahr 2000 von Luis von Ahn, Manuel Blum und Nicholas J. Hopper an der Carnegie Mellon University und von John Langford von IBM gebraucht. Captcha s sollen im Internet sicherstellen, dass nur Menschen und keine programmierten Bots bestimmte Dienste nutzen können. |
| CMS |
CMS ist die Abkürzung für "Content Management Systaem", oder auf deutsch: System zur Inhaltsverwaltung. Ein CMS trennt Inhalte und Layouts einer Homepage und legt alle Webseitenteile in einer Datenbank ab. Die Inhalte können von mehreren Redakteuren gleichzeitig online bearbeitet werden. In Deutschland sind Weblication, Typo3 und Mambo beliebte CMS . Jedem CMS liegt eine Programmiersprache zugrunde, meist PHP oder Perl, welche zur dynamischen Generierung der Webseiten auf dem Server ausgeführt werden muss. Durch die damit verbundene Komplexität ist eine Homepage mit CMS immer unsicherer als eine rein statische HTML-Homepage. Der Einsatz eines CMS lohnt sich i.d.R. ab einem Homepageumfang von mindestens 200 schnell wechselnden HTML-Seiten. |
| Cookie |
Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die der meist kurzzeitigen Archivierung von Informationen dient. Browser verwenden Cookie s für viele Gelegenheiten: Benutzerauthentifizierung auf einer Homepage, Einkaufswägen, Suchspeicherung etc. Der sicherheitstechnisch kritische Punkt beim Einsatz von Cookie s ist, dass Daten ausspioniert werden können. Seitenbetreiber wissen, wann Sie zuletzt da waren. Google weiß alles, was Sie gesucht haben – zumindest zurück bis zu dem Tag, an dem Sie das letzte Mal Ihre Cookie s gelöscht haben. Ein in einem Cookie verschlüsselt gespeichertes Passwort kann man leicht klauen, wenn man das Cookie auf einen anderen Rechner kopiert. |
| CSS |
CSS ist eine zu HTML gehörige Ergänzung, die die Trennung von Layout und Inhalten ermöglicht. In seperaten Dateien werden allgemeingültige Regeln für das Aussehen bestimmter Tags auf der gesamten Website definiert. Änderungen am Layout sind so flexibler und in kürzerer Zeit möglich. Auch für unterschiedliche Ausgabegeräte (Audio, Drucker, WAP) können verschiedene Layouts definiert werden. Insbesondere CSS ist ein wichtiger Punkt bei der Cross-Browser-Compatibility, da einige drastische Darstellungsunterschiede von Browser zu Browser existieren. |
| Domain |
Domain-Adresse Eine Domain adresse ist die Webadresse, die Sie in der URL-Leiste Ihres Browsers eingeben. Sie besteht immer aus zwei Teilen. Jede Domain -Adresse existiert genau einmal. Zuordnungen zu IP -Adressen und Betreibern werden in jedem Land zentral durch ein Network Information Center (für Deutschland: DENIC) verwaltet. |
| Dreamweaver |
Dreamweaver ist der am weitesten verbreitete kommerzielle Webdesign-Editor. Von der Firma Macromedia (aufgekauft durch Adobe) hergestellt übertrifft er seit Jahren zahlreiche andere Produkte (Indesign, Frontpage) an Flexibilität und vor allem Kompatibilität zu Browsern und Programmiersprachen. Der von Dreamweaver erzeugte HTML-Code ist sauberer als bei anderen Produkten. Auch Dreamweaver ist nicht fehlerfrei: die vielen Vorteile werden leider getrübt durch relativ häufige Programmabstürze. Dreamweaver kostet derzeit in der Version MX 2004 ca. 500 €. Tip: amerikanische Versionen sind teilsweise bedeutend billiger. |
| DZCP |
deV!L`z Clanportal - kurz DZCP - ist ein CMS -System speziell für Onlinegaming Clans.
Viele schon in der Grundinstallation vorhandene Module erleichtern die Verwaltung einer Clan-Homepage ungemein. |
| Favicon |
Ein Favicon (von Favorit und Icon) ist ein kleines, meist 16×16 oder 32×32 Pixel großes Bildchen, welches in der Adresszeile eines Browsers links vom URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Website auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen. Es taucht auch in der Lesezeichenleiste (Favoriten) und unter Windows beim Speichern einer Seite auf dem Desktop auf. Das Wikipedia-Favicon im Konqueror
Mit dem Internet Explorer 5.0 wurde 1999 der erste Browser veröffentlicht, der Favicon s unterstützte. Eineinhalb Jahre später implementierte der KDE-Browser Konqueror sie als zweiter. Mittlerweile unterstützen alle gängigen Browser die Anzeige dieser kleinen Bildchen. |
| Flash |
Flash ist ein von Macromedia entwickeltes Vektorformat für Webdesign. Mit Flash lassen sich Filme für Webseiten erstellen. Zum Anschauen muss das Flash -Plugin im Browser des Betrachters installiert sein, was derzeit bei ca 95% aller Internetnutzer der Fall ist. Vorteile des Formats Flash sind kleine Dateigrössen, die Möglichkeit zur freien Schriftwahl sowie fast unbegrenzte Designmöglichkeiten. Nachteile sind praktisch unmögliche Barrierefreiheit sowie häufig der falsche Einsatz. Flash filme sind für Suchmaschinen praktisch unsichtbar. Für Inhalte verwenden gute Webdesigner stets HTML. Begleitende Designelemente können als Flash erstellt werden. Das Format Flash besteht aus zwei Dateiarten: Zum einen bearbeitet der Webdesigner eine .FLA-Datei, welche nicht veröffentlicht wird. Das Format für den Einsatz auf der Website ist .SWF. Die SWF-Datei wird aus der FLA-Datei generiert, ist viel kleiner und nicht mehr editierbar. |
| Framework |
Framework (engl. für Rahmenstruktur, Fachwerk) ist ein Begriff aus der Softwaretechnik und wird insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet. Das Framework steht mit dem Software-Paket und der Software-Komponente in Beziehungen, unterscheidet sich aber von diesen in einigen wichtigen Punkten. Das Framework steht mit dem Software-Paket und der Software-Komponente in Beziehungen, unterscheidet sich aber von diesen in einigen wichtigen Punkten.
Wörtlich übersetzt bedeutet Framework (Programm-)Gerüst, Rahmen oder Skelett. Darin wird ausgedrückt, dass ein Framework in der Regel eine Anwendungsarchitektur vorgibt. Dabei findet eine Umkehrung der Kontrolle statt: Der Programmierer registriert konkrete Implementierungen, die dann durch das Framework gesteuert und benutzt werden, statt – wie bei einer Klassenbibliothek – lediglich Klassen und Funktionen zu benutzen. Wird das Registrieren der konkreten Klassen nicht fest im Programmcode verankert, sondern wird „von außen“ konfiguriert, so spricht man auch von Dependency Injection. |
| Hacker |
Ein Hacker ist jemand, der im Internet Sicherheitsmechanismen knackt. Es gibt gute und böse Hacker . Gute Hacker zeichnen sich dadurch aus, dass Sie Sicherheitslücken in Programmen oder Homepages aufdecken, aber nicht ausnutzen. Häufig wollen Sie so den Hersteller unter Druck setzen, seine Produkte sicherer zu gestalten. Böse Hacker suchen Sicherheitslücken zur eigenen Bereicherung. Sie handeln mit unrechtmäßig erworbenen Daten, löschen Dateien oder setzen Viren in die Welt, die gezielt Sicherheitslücken ausnützen (z.B. Mailer-Backdoors). |
| Hoster |
Hosting bedeutet im Webdesign das Bereitstellen von Speicherplatz für den Online-Betrieb einer Homepage. In der Regel hat ein Hoster ein großes Rechenzentrum, in dem viele Server betrieben werde. Eine sehr schnelle Breitbandanbindung gewährleistet den Kontakt der Server mit dem Internet. Es gibt beim Hosting große Preis- und Leistungsunterschiede. Wichtige Punkte sind meistens Traffic und Ausstattung (PHP, mySQL). Prinzipiell kann jeder User mit einer DSL-Flatrate Hosting selbst betreiben. Die Übertragungsraten hierbei sind um ein vielfaches geringer, und der PC muss nonstop laufen. |
| IP |
Die IP -Adresse ist eine Kombination aus mehreren Zahlenblöcken, welche einen Computer eindeutig identifiziert. Jeder Computer verfügt in jedem Netzwerk über eine eindeutige IP . Ihr PC erhält von Ihrem Zugangs-Provider automatisch eine IP -Adresse zugewiesen, sobald Sie sich ins Internet einwählen. DNS-Rechner setzen die Domain nnamen, welche Sie in der URL-Leiste Ihres Browsers eingeben, in IP -Adressen wie z.B. 217.142.138.37 um. Anhand dieser beiden IP -Adressen kommuniziert Ihr Browser mit dem Internet. Beim Einsatz sogenannter Proxies werden IP -Adressen mehr oder weniger besser verheimlicht (anonymes Surfen). |
| JavaScript |
JavaScript ist eine von Netscape entwickelte objektbasierte Programmiersprache, die in erster Linie zur Dynamisierung von Webseiten verwendet wird. JavaScript wird nicht auf dem Server, sondern auf dem Rechner des Betrachters ausgeführt und ist die einzige Möglichkeit zur Verarbeitung zahlreicher Variablen wie z.B. Bildschirmauflösung, Farbanzahl, Browserart und -version etc. Über die DOM-Schnittstelle können bereits zum Betrachter übertragene Seitenteile dynamisch mit JavaScript verändert werden. Nicht zu verwechseln ist JavaScript mit Java, welches kaum Gemeinsamkeiten mit ersterem hat. |
| Noob |
Im IT-Bereich wird oft das Synonym newbie verwendet. Als Newbie (engl. Kunstwort aus »new« und »boy«, zu deutsch: »der neue Junge«) wird demnach ein Neuling bzw. Anfänger im Zusammenhang mit Computern bezeichnet, zum Beispiel in Internetforen oder Netz-Communitys (Newsgroups, Online-Spielen, Wikis oder beim Bookcrossing).
Laut dem Jargon File stammt das Wort „newbie“ ursprünglich aus der Slangsprache von britischen Schülern und Soldaten und wird häufig in Verbindung mit ahnungslos verwendet (clueless newbie).
Der Ausdruck Newbie ist der im allgemeinen übliche Begriff für einen Neuling im Gamebereich. Die Bedeutung und auch Wahrnehmung des Begriffes schwankt: Manchmal wird der Begriff verwendet um einen bestimmten Rollencharakter zu spezifizieren, zuweilen wird er auch unter Freunden humorvoll benutzt. |
| Photoshop |
Adobe Photoshop ist ein kommerzielles Bildbearbeitungsprogramm des US-amerikanischen Softwarehauses Adobe Systems. Im Bereich der professionellen Bildbearbeitung (Druckvorstufe) ist das Programm Marktführer. Wie die meisten anderen Adobe-Anwendungen ist auch Photoshop für Mac OS X und Microsoft Windows verfügbar. |
| Screenshot |
nter einem Screenshot, einer Bildschirmkopie oder Bildschirmfotografie, früher auch Hardcopy, versteht man in der EDV das Abspeichern oder die Ausgabe des aktuellen graphischen Bildschirminhalts als Rastergrafik. Die abgespeicherte Grafik selbst wird ebenfalls Screenshot oder Bildschirmfoto genannt. Das Abspeichern erfolgt typischerweise in eine Datei oder die Zwischenablage. Ein Screenshot kann aber auch direkt über einen angeschlossenen Drucker ausgegeben werden. Es handelt sich bei einem Screenshot also nicht um die Fotografie eines Bildschirms mittels einer Kamera, was auch möglich ist. Screenshot s können allerdings Urheberrechtsprobleme aufwerfen. Eine beliebige Verwendung ist oft aus lizenzrechtlichen Gründen nicht möglich. |
| Template |
Der Begriff Template Engine bezeichnet eine Software, die eine Datei (das Template ) verarbeitet und nach bestimmten Platzhaltern durchsucht. Das Template bildet eine Vorlage, die mit verschiedenen (Inhalts)daten gefüllt werden kann z.B. Design Informationen.
DZCP Template s findet man vor allem auf DZCP -MODs. |
| Tutorial |
Tutorial bedeutet "Anleitung". Im Webdesign wird der Begriff Tutorial sehr häufig für Lehrbereiche auf Homepages verwendet. Im Gegensatz zur klassischen Schule bietet das Tutorial entscheidende Vorteile: Es ist bedeutend schneller beim Lernenden, und dieser kann sich das Studium frei einteilen. Seine Schnelligkeit ist gerade im sich rasant entwickelnden Internet ein großer Vorteil. |
| WWW |
World Wide Web oder auch WWW ist ein Synonym für das Internet: ein Netz von weltweit miteinander verbundenen Computern. Dateien des World Wide Web werden normalerweise mit einem Webbrowser wie z.B. Mozilla Firefox abgerufen. In HTML-Dokumenten werden Hyperlinks zu beliebigen anderen Quellen im World Wide Web gesetzt: Webseiten werden weltweit verbunden. |
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